Sonntag 1. Februar 2015

Es war an der Zeit Mirissa lebe wohl zu sagen um noch mehr von Sri Lanka zu entdecken. Aber der Abschied fiel schon schwer, da es hier schon wunderschön war. Aber nichtsdestotrotz mussten wir weiter und zwar nach Tangalle. Nachdem wir ein bisschen recherchiert hatten, entschieden wir uns für die Fahrt mit dem Tuk Tuk für die ca. 1h 30min Fahrt. Anfangs waren wir zwar skeptisch aber der Fahrer schaffte es sogar unsere 2 Riesen Backpack Rucksäcke in das Tuk Tuk zu verfrachten und wir konnten sogar noch halbwegs bequem sitzen.

Wie schon bei allen anderen Fahrten zuvor, ändert sich die Szenerie laufend und man kann gar nicht genug davon kriegen einfach nur hinauszuschauen.

Während der Fahrt fragten wir den Fahren auch noch nach Sehenswürdigkeiten oder Highlights auf der Strecke (das sollte man immer fragen wenn man herumkutschiert wird). Und großartigerweise zeigte er uns den Dickwella Tempel auch Wewurukannala Vihara tempel gennant. 

Dickwella Tempel

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Nahe der Stadt Dickwella befindet sich eine der größten sitzenden Buddah Statuen in Sri Lanka. Sie ist ca. 50m hoch und das Besondere daran ist, dass man im Inneren über 8 Stockwerke bis nach ganz oben gehen kann. Im Inneren der Statue befinden sich hunderte Bilder die verschiedene Szenen im Leben des Buddah zeigen. Neben der riesigen Statue gibt es noch einen weiteren kleineren Tempel mit weiteren interessanten Statuen und Wandmalereien. Im inneren des kleinen Tempels war das Fotografieren auch erlaubt, und da gab es natürlich kein Halten mehr für uns.

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Tangalle

In Tangalle checkten wir mal wieder was der Lonely Planet zu bieten hat und entschieden uns für Sandy’s Cabanas. Leider sind alle Unterkünfte inkl. Sandy’s nicht sehr leicht zu erreichen und geht es über Stock und Stein für gute 15 Minuten bis man das Ziel erreicht hat. Doch es zahlt sich definitiv aus. Die Strandhütten sind wirklich paradiesisch. Für die erste Nacht namen wir eine Strand Hütte möglichst nahe am Wasser, mussten aber bald feststellen, dass die Brandung an dieser Stelle doch recht laut ist. Und es etwas schwierig war zu schlafen. Also doch etwas zurück und weiter weg vom Strand für die nächsten Nächte. Der Strand in dieser Gegend ist generell fantastisch schön. Jedoch nur an wenigen Stellen wirklich zum schwimmen geeignet. Auch vor der Strömung sollte man Respekt haben, da es hier schon einige Unfälle gab.  Glücklicherweise gibt es gleich am quasi hauseigenen Standabschnitt ein kleines natürliches Planschbecken und ca. 700m weit weg ein etwas größeres natürliches Wellenbad, da große Steine die wildesten Wellen blocken und man somit ungestört das Meer genießen kann.

Die anderen Strand Cabanas rundherum wirkten ebenfalls sehr schön und ein zwei mal haben wir uns bei den Spaziergängen schon gedacht, dass wir auch eine andere nehmen hätten können, doch der Vorteil von Sandy’s war, dass es Abends immer ein spitzenklasse BBQ Grill Fisch Buffet gab, das wir bei den anderen Unterkünften nicht gesehen haben. Sonst sollte man eher seine Cabana nach der Entfernung zum Stand auswählen (nicht zu nahe, also min 50m entfernt) und ob es genug Hängematten und Palmen gibt zum abhängen :). Das wars soweit mal vom Dickwella Temple und Tangalle. Hier noch die obligatorischen Links:

Unterkünfte in Tangalle und Sandy’s Beach cabanas.