Unsere USA Reisetipps & Reise Checkliste für einen entspannten Amerika Urlaub
Bald geht es los für uns in die USA, um genauer zu sein an die Ostküste nach Chicago und New York und wahrscheinlich auch kurz nach Boston. Dabei merkt man dass es einiges vorzubereiten gibt, daher hier unsere Infos und Reisetipps USA dazu.
- Ausweise, Reisepass Gültigkeit. Um in die USA einreisen zu dürfen muss der Reisepass für die gesamte Dauer des Aufenthalts noch gültig sein. Daher unbedingt noch mal einen Blick darauf werfen
- Esta Antrag stellen für einen Urlaub, wenn der Aufenthalt länger als ein paar Wochen ist dann müsst ihr schon ein Visum beantragen
- Wichtig: den Esta Antrag zumindest 72h vor Abflug stellen und es entstehen Gebühren von (zurzeit) 14€, die man nur mit Kreditkarte oder Paypal Account bezahlen kann. Besser aber schon spätestens 1 Woche vor Abflug den Antrag stellen. Der Esta Antrag ist dann für 2 Jahre gültig, also wenn ihr nächstes Jahr wieder in die USA fliegt, gilt noch der Esta Antrag von letzten Jahr.
- Mietwagen wenn möglich schon vor hier buchen. Dann erspart man sich die Troubles vor Ort. Und ein Tipp, wenn ihr bei einem Automobil Club, wie Öamtc oder Arbö in Österreich, seid gibt es vielleicht Ermäßigungen bei bestimmten Mietwagen Anbietern in den USA
- Der nationale Führerschein ist erforderlich (es empfiehlt sich trotz allem die zusätzliche Mitnahme des internationalen Führerscheins, da bei „örtlichen“ Mietstationen immer wieder nach dem englischsprachigen Führerschein gefragt wird). -> diese Übersetzung gibt es auch beim Öamtc (um ca. 18€ wenn ich mich richtig erinnere).
- Das Mindestalter ist 21 Jahre, oder auch teilweise 25 Jahre um sich einen Mietwagen leihen zu dürfen.
- Reisestecker Strom – Reiseadapter für die USA:
- Es gibt dort andere Steckdosen, daher braucht ihr unbedingt eine Adapter mit. Bei Amazon* gibts tonnenweise Auswahl. Oder im schlimmsten Fall auch meist direkt am Flughafen (etwas teurer) erhältlich. Dieser Stromadapter Cube* mit gleich 5 Steckdosen hat uns sehr gute Dienste erwiesen.
- EC – Bankomat Karte im Ausland freigeschaltet?
- Seit einiger zeit haben viele Banken die Sicherheitsrichtlinie eingeführt das die EC / Bankomat Karte in bestimmten Ländern zur Benutzung gesperrt ist. Bei vielen ist dieses „Setup“ automatisch aktiviert, daher am besten kurz bei der Bank nachfragen ob man die Karte extra für die USA freischalten muss.
- Das Kreditkarten Limit bei der Bank mal nachfragen:
- Da man fast nur mit der Kreditkarte in den USA bezahlt, schadet es nicht sein Limit für die Kreditkarte im Kopf zu haben, vor allem wenn man noch Inlandsflüge buchen will oder auch die Kaution des Mietwagens die Kreditkarte belastet. Dann kann es schnell mal eng werden :). Wenn man zu zweit reist, also am besten auch 2 Kreditkarten mithaben.
- Handy / Smartphone und SIM Karte für die USA
- Es gibt preiswerte Sim Karten für die USA aber auch halbwegs brauchbare Vertragserweiterungen bei den meisten gängigen Mobilfunkanbietern. Aber die USA sind im Gegensatz zu Österreich oder Deutschland um einiges teurer mit ihren Mobilfunktarifen. Für eine Prepaid Sim Card mit etwas Datenvolumen muss man für 2GB meist schon 30-40$ hinlegen. Simly ist hier anscheinend der Marktführer* wenn man schon daheim die SIM Karte bestellen möchte. Hier kostet das ganze: 1GB Datenvolumen + Telefon (unbegrenzt auf 10 Rufnummern in DE oder AT) + 250 gratis SMS nach DE & AT schon 65€ inkl. Versand. Und eben mehr für 3GB, 5GB oder 8GB Varianten.
- Google Maps Download von Straßenkarten
- Seit einiger Zeit ist es möglich sich die Google Maps Karten von ganzen Gebieten und Städten für die offline Nutzung herunterzuladen. Hier die Anleitung dazu. Daher unbedingt machen, weil so erspart man sich teure Apps oder normale Straßenkarten. Und auch das Navi im Mietauto kann somit eingespart werden, da manche Anbieter hier bis zu 50$ extra für das Navi verlangen.
- Gesundheitstipps und Klimaanlage
- Da die Klimaanlagen in den USA vor allem in den Sommermonaten recht radikal eingestellt sind, empfiehlt es sich ein Halstuch oder einen Schal mitzunehmen (gerade im Sommer). Das hört sich jetzt zwar komisch an, aber die 10-15 Grad Unterschied von 30-35 Grad draußen und einkalte 20 Grad drinnen können uns Mitteleuropäern recht flott eine heftige Verkühlung und Halsschmerzen bereiten. Auch die Halswehtabletten sollten nicht fehlen, da fast jeder beim USA Urlaub einmal Halsschmerzen bekommt von den wahnsinnigen Klimaanlagen hier.